3.Herren Spielberichte

 

Sonntag, den 24.09.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : SSVg Heiligenhaus II

3 : 1 (0:1)


Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Nr. 9
 

Sonntag, den 17.09.17 um 15:30 Uhr, Nizzatal

BW Langenberg : SSV Germania 1900 III

2 : 2 (0:0)

Dritte holt Punkt bei Blau Weiß Langenberg 
 
Die Freudenberger haben ihre Talfahrt vorerst gestoppt. Der verdiente Ausgleich im Nizzatal fiel dabei erst in der Schlussminute.
 
Mit chronischem  Spielermangel und ohne ein dutzend Stammkräfte, konnte Coach Heinzer trotzdem eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken. In einer ereignisarmen erstem Halbzeit, in der Rüttger noch die beste Chance zur Führung hatte, wurde den Zuschauern kein fussballerischer Leckerbissen geboten. Beiden Mannschaften merkte man den gegenseitigen Respekt sichtlich an. Niemand wollte die eigenen Reihen als erstes öffnen. Wie in den letzten  Spielen übrig, reichte dem Gegner die erste Chance um in Führung zu gehen. Mit einem Fermschuss konnten die Hausherren das 1:0 markieren. Dieses Tor schien aber wie ein Weckruf für Germania zu sein. Wenig später wurde Zimmermann im Strafraum gelegt. Rüttger verwandelte den fälligen Strafstoß im nachsetzen. Nun hatte 1900 seine beste Phase und kombinierte endlich besser. In diese Drangphase hinein gab es aber erneut die kalte Dusche. Nach einem Abpraller und zwei blanken Spielern vor Alex Zobel hätte der unparteiische vielleicht die Hilfe des Videobeweises benötigt um die Situation umfassend beurteilen zu können. So stand Germania plötzlich mit dem Rücken zur Wand und musste öffnen.  Zobel und etwas Glück hielten die Gäste dabei im Spiel. Quasi mit der letzten Aktion des Spiels schlug 1900 aber noch einmal zurück. Nach einem weiten Schlag von Rüttger und Kopfballverlängerung landete die Kugel beim fleißigen Marc Manske, der eiskalt blieb um zum 2:2 Endstand traf. Damit nimmt 1900 in einem mageren Kreisligakick einen verdienten Punkt aus Velbert mit. Luc Ngatchou
 
Am nächsten Sonntag empfängt Germania dann sie SSVG aus Heilgenhaus auf dem Freudenberg
 

Sonntag, den 03.09.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : TSV Union Wuppertal III

2 : 4 (0:1)

Dritte mit erster Heimniederlage -2:4 gegen Aufsteiger Union 3
 
So langsam lässt sich der personelle Aderlass der letzten Wochen nicht mehr kompensieren. Eigentlich kommt es einem kleinen Wunder gleich, dass 1900 immer noch eine schlagkräftige Truppe auf den Platz brachte.
 
Konnte man die  Führung der Gäste durch einen abgefälschten Schuss noch als glücklich bezeichnen, wurde es in der Defensive der Germanen auch in Durchgang zwei nicht besser. Trotzdem hatte es zunächst nach der Wende ausgesehen, als Rückkehrer  Zimmermann und Pahl das Spiel drehten. Neben eigenen Unzulänglichkeiten, kam erneut Pech hinzu. Ein aberkanntes Tor und ein vergebener Elfmeter spiegeln die  momentante Situation gut wieder. Dass der Gegener vom Hardenberg die Partie aber erneut drehen konnte, hatte nichts mit Pech zu tun, schenkt man den Beobachtern des Spiels glauben.
 
Trotzdem kann die Dritte einen guten Saisonstart verzeichnen. In einer in diesem Jahr sehr ausgeglichenen Liga geht es nach dem  freien  Wochenende ins Nizzatal zu BW Langenberg.    Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 27.08.17 um 13:00 Uhr, Erbacher Berg

SV Rot-Weiß Wülfrath : SSV Germania 1900 III

6 : 3 (2:2)

Dritte mit erster Niederlage bei RW Wülfrath in einer turbulenten Partie
 
Gegen Ende des Spieles standen nur noch neun völlig abgekämpfte Germanen auf dem Platz. Durch einen Platzverweis, sommerliche Temperaturen und ein erschöpftes Wechselkontingent gebeutelt, hatte man trotz eines großen Kampfes verloren.
Zunächst grüßte aber einmal mehr das Murmeltier. Nach einer Viertelstunde stand es 0:2 und 1900 präsentiere sich äußerst unsortiert. Dann schaltete die Truppe vom Freudenberg wieder in den Kampfmodus. Zwei Eibachtore, herausgespielt durch die starke Offensive um Möbus und Manske, reichten zum Ausgleich.
 
Nach dem Wechsel wurde es dann bitter. Zunächst wurde ein Tor nicht gegeben, dann verlor Germania Oustabasidis durch Gelb-Rot. Zudem gab es einen Elfmeter, den die Gastgeber zur Führung nutzten. Mit einem weiteren schnellen Treffer für die Wülfrather schien die Messe gelesen. Aber selbst in dieser ausweglosen Situation kam 1900 nochmal zurück. Zunächst traf Kamrath per Hake bevor auch 1900 einen Elfmeter zugesprochen bekam. Dieser konnte leider nicht genutzt werden. Nachdem  in der letzten Viertelstunde ein weiterer  Spieler der Germanen den Platz verlassen musste, schwanden die Kräfte zusehens. Die Gegentore 5 und 6 waren die Konsequenz.
 
Anscheinend hatten die Südstädter ihr Glück in den vorangegangenen beiden Spielen schon aufgebraucht. Bereits am kommenden Sonntag kann Germania Wiedergutmachung im Heimspiel gegen Union Wuppertal 3 betreiben. Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 20.08.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : FC Langenberg

4 : 3 (0:2)

Dritte gewinnt auch gegen den FC Langenberg – Eibach und das Torphantom drehen die Partie
 
0:2 stand es nach 20 Minuten und die Stimmung auf dem Freudenberg schien am Tiefpunkt. Fassungslosigkeit machte sich in den Gesichtern der Heimspieler
breit. Angetreten mit dem letzten Aufgebot (Trainer Heinzer musste sich später selbst einwechseln) legte 1900 eine ganz schwache erste Halbzeit hin. Neben einem Freistoßtreffer und einem Heber nach eigener Slapstickvorlage, hätten die Germanen durchaus noch weitere Treffer kassieren können. Ein nicht gegebenes Tor für die Freudenberger passte da genau ins Bild. Selbst der ersehnte Anschlusstreffer von Eibach sorgte nicht für die erhoffte Aufbruchsstimmung.
 
Nach dem Wechsel und einer ordentlichen Kabinenpredigt war Germania aber plötzlich wie ausgewechselt. Viel zu verlieren hatte man auch nicht mehr. Nach zwei starken Paraden von Hoffmann kamen die Minuten des Björn Eibach. Nach Flanke von Möbus erzielte „Eibi“ zunächst das 2:2. Auch wenn die starken Gäste nach einem Handelfmeter (in der Entstehung übrigens genauso unglaublich wie die ersten beiden Gegentore) noch einmal in Führung gingen, war der Germanenzug nicht mehr aufzuhalten. Kamrath spielte Eibach am Sechzehner an, dieser wackelte einen Gegner aus um dann trocken mit links abzuziehen 3:3. Ein Klassetor! 1900 spielte nun voll auf Sieg und konnte sich erneut auf sein Phantom verlassen. Eibach zog über rechts auf und davon, umkurvte den Torwart und bediente Möbus, der zum 4:3 einnickte. Der Wille der Gäste, die am Ende gar nicht wussten, wie sie diese Spieler verlieren konnten, war damit endgültig gebrochen und der zweite Heimsieg der Germanen perfekt.
 
1900 lieferte an diesem Tag gewiss keine gute Partie, konnte sich aber auf seine überragende Moral und kämpferische Einstellung sowie sein grandioses Sturmduo verlassen. Am nächsten Spieltag geht es gegen die ebenfalls gut gestarteten Rot Weißen aus Wülfrath.


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Mittwoch, den 16.08.17 um 19:30 Uhr, SP Waldschlößchen

TSV Neviges : SSV Germania 1900 III

1 : 2 (1:1)

Dritte mit Saisonstart nach Maß – Marc Manske trifft zum Sieg am Waldschlösschen
 
In der englischen Woche zum Auftakt der Spielrunde hat Germania III auch sein zweites Saisonspiel gewonnen. In einem hitzigen Spiel gegen den Dauerrivalen vom TSV Neviges, kehrte dabei auch das Spielglück zu den Freudenbergern zurück.
 
Erneut musste Trainer Sven Rainer Heinzer personell umstellen. Um die Bank zu füllen wurden Nowak und Eymann aus der Altersteilzeit zurückgeholt.
Auf dem großen Platz am Waldschlösschen begann die Partie zunächst mit gegenseitigem Abtasten. Man merkte, dass keine der Mannschaften in Konter
laufen wollte. Trotzdem konnten die Hausherren nach einem Kopfball durch den Ligatoptorjäger Scharf in Führung gehen. Germania zeigte sich aber
unbeeindruckt und spielte munter auf den Ausgleich. Nach einer Standardsituation legten sich die Velberter die Kugel schließlich selbst in Netz.
 
In der zweiten Halbzeit wurde die Begegnung dann deutlich intensiver. 1900 verschlief dabei die Anfangsphase des zweiten Durchgangs völlig. Man
konnte sich beim sicheren Rückhalt Hoffmann bedanken, dass man diese Minuten schadlos überstand. In diese Drangphase der Gastgeber hinein,
konnte Marc Manske auf Vorlage von Peter Jung per Schlenzer auf 2:1 erhöhen.  Auch wenn an diesem Tag bei den Freudenbergern noch nicht
alles zusammenlief, war die kämpferische Einstellung tadellos. Allerdings versäumte man es, den Sack frühzeitig zuzumachen.
 
So ließ man sich in der Schlussphase weit in die eigene Hälfte drängen. Zum Glück war Fortuna den Gästen diesmal wohlgesonnen. Dreimal verlegte
der TSV aus kürzester Distanz. Nach je einer roten Karte auf beiden Seiten und sechs Minuten Nachspielzeit war der erste Auswärtssieg endlich perfekt.
Damit setzt sich 1900 erst einmal im oberen Tabellendrittel fest.u
 
Bereits am Sonntag folgt das nächste Saisonspiel gegen den FC Langenberg. Anstoß auf dem Freudenberg ist 13 Uhr.

erstes Meisterschaftsspiel am Sonntag, den 13.08.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : Wuppertal Trabzonspor

2 : 1 (0:0)

Dritte ringt Trabzon nieder - das Phantom trifft wird zum Matchwinner
 
Nach durwachsener Vorbereitung und einigen urlaubs- und verletzungsbedingten Ausfällen, war Coach Sven Rainer Heinzer schon zu Saisonbeginn zur Improvisation gezwungen. Unter anderem musste Feldspieler Kesper in die Hütte, wo er eine seine Sache hervorragend machte.
 
Bereits vom Anpfiff weg nahm die Partie Fahrt auf. Germania war gewillt den Aufsteiger früh zu schocken. Die überzeugenden Gäste von der Kaiserhöhe zeigten aber ebenfalls, dass in dieser Saison mit ihnen zu rechnen  sein wird. Ein Pfostenkracher aus 30 Metern war der benötigte Weckruf für 1900. Nach gut 20 Minuten war man endlich im Spiel angekommen. Allerdings scheiterte man im Abschluss einige Male an sich selbst oder am guten Keeper der Gäste. Nachdem Germania einen weiteren Spieler durch Verletzung verlor, rückte Kramer in die Verteidigung. Mit dem Unentschieden ging es in die Kabine.
 
Nach dem Wechsel merkte man, dass die Kräfte bei den Gästen nachließen. Diese Möglichkeit nutzten vor allem die Neuzugänge der Germanen um Rüttger, Arzt und Oustabasidis aufzudrehen. Weitere Chancen blieben aber ungenutzt. 
 
Und so kam es wie es kommen musste. Die Gäste trafen mit ihrer zweiten echten Chance zur Führung. 1900 steckte aber in einer nun hitzigen Begegnung nicht auf. Angetrieben von den laustarken Ultras kam die Dritte noch einmal zurück. Erst machte Kramer einen Oustabasidis-Freistoß wieder scharf, Eibach schob zum Ausgleich ein. Dann schlug die Stunde des Phantoms. Zunächst noch bei seinem Versuche mit seinen Pinocchiobeinen einzuschieben vom Schiedsrichter zurückgepfiffen, schlug Möbus in der 88. Minute in unnachahmlicher Weise zu.
 
Der Jubel auf dem Freudenberg kannte nun keine Grenzen mehr. Trabzon erholte sich nicht mehr von diesem Nackenschlag, so dass 1900 einen Start nach Maß feiern konnte. 
 
Bereits am Mittwoch geht es zum TSV nach Neviges. Luc Ngatchou