Sonntag, den 03.12.17 um 15:00 Uhr, SP Birth

 Langenberger SCG : SSV Germania 1900 III

- : - (-:-)

 

Sonntag, den 19.11.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

 SSV Germania 1900 III : Stella Azzurra Velbert

3 : 2 (2:1)

Dritte mit Pflichtsieg gegen das Schlusslicht 
 
Mit einem knappen 3-2 Heimsieg gegen Stella Azzurra Velbert konnte sich die Dritte in der Tabelle im oberen Drittel festbeißen. Allerdings machte man sich bei herbstlichem Wetter auf dem Freudenberg das Leben selber schwer. Fehler im Spielaufbau, Abwehrschnitzer und vor allem eine katastrophale Chancenverwertung wechselten sich ab, so dass die nie aufsteckenden Gäste bis zum Ende auf einen Punktgewinn hoffen dürften. Die Germanen Tore erzielten 2 mal Möbus sowie ein Eigentor.
Nach einem spielfreien Wochenende bestreitet die Dritte den Hinrundenabschluss am 03.12. um 15 Uhr in Velbert-Birth bei der Langenberger SG. Peter Jung
 

Sonntag, den 12.11.17 um 15:00 Uhr, Hohenbruchstr. in Velbert

 SF Siepen : SSV Germania 1900 III

3 : 3 (2:1)

Dritte nach Schlammschlacht im neunten Spiel unbesiegt
 
Das erwartet schwere Auswärtsspiel wurde der sonntägliche Ausflug der Männer um Trainer Heinzer in Siepen. Bei nasskaltem Wetter und einem morastigen Untergrund setzten die Germanen zwei Trends der laufenden Saison fort: Haarsträubende individuelle Defensivpatzer und unbändiger Wille diese wieder auszuwetzen. Nach der frühen Führung durch den agilen Möbus gerieten die Freudenberger bis zur 55. Minute völlig unnötig mit 1:3 ins Hintertreffen. Jung tat sich dabei mit einem verursachten Elfmeter und Eigentor besonders unrühmlich hervor. Neutorjäger Kamrath und Mumm sprangen in die Bresche und sorgten zumindest für einen 3:3 Teilerfolg.
Kommenden Sonntag, 13 Uhr peilen die Mannen um Käpitän Hirsekorn, der nach langer Verletzungspause unter großem Jubel endlich sein Comeback feierte, wieder einen Dreier an. Mit Stella Azzurra Velbert kommt dann ein Gegner aus den unteren Tabellenregionen auf den Freudenberg. Peter Jung
 

Sonntag, den 05.11.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

 SSV Germania 1900 III : FC Mettmann 08

2 : 2 (0:1)

Dritte setzt Serie fort
 
Im achten Spiel in Folge schaffte es die Truppe von Sven Rainer Heinzer unbesiegt zu bleiben. Auch wenn die Freudenberger diesmal  nicht  sonderlich gut in die Partie kamen, ließen sie zumindest in der Defensive wenig zu. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs agierte man zu passiv und lud die Gäste damit zum Führungstreffer ein. Auf der anderen Seite verpasste Möbus mit einem Schuss vom Sechzehner knapp den Ausgleich.
 
Nach dem Wechsel und einer offensiveren Ausrichtung hatte Germania plötzlich Zugriff auf das Spiel. Zunächst wurde Prestenbach bei seinem Tor zurückgepfiffen, bevor Buder den Ausgleich besorgte. Möbus hatte den Ball von links nach innen gegeben. In einem nun packenden Spiel brach die beste Phase der Hausherre an. Endlich lief die Kugel. Genau in diese Phase hinein erzielten die starken Gäste die erneute Führung. 1900 war aber nicht gewillt sich mit der Niederlage abzufinden. Nach einem Flankenlauf von Oustabasidis konnte Ngatchou das 2:2 erzielen. Nun wogte das Spiel hin und her. Beide Teams agierten mit offenem Visier und riskierten dabei mit einem Lucky punch auf die Bretter geschickt zu werden. Schließlich blieb es aber bei leistungsgerechten Unentschieden.
 
In der nächsten Woche geht es dann zu den Sportfreunden nach Siepen. Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 29.10.17 um 12:30 Uhr, Sonnborner Hafen

SC Sonnborn II : SSV Germania 1900 III

2 : 2 (1:0)

Dritte holt Punkt im Hafen - Das 2:2 fällt erst kurz vor Schluss 

 
Der running Gag in negativer Hinsicht musste vor dem Spiel einmal mehr bemüht werden. "Haben wir elf Spieler?", lautete einmal die Frage der Stunde. Neben zahlreichen Ausfällen, kamen auch noch kurzfriste Absagen wegen Krankheit hinzu. Immerhin kehrte mit Tim Manske eine schmerzlich vermisste Stütze in den Kreis der Mannschaft zurück. Die übrig gebliebenen zeigten einen kämpferisch und in der ersten Halbzeit auch spielerisch überzeugende Leistung. Einzig die klaren Chancen blieben aus. Auf der Gegenseite waren die gesprächigen Gastgeber ebenfalls kaum zwingend. Nach einer undurchsichtigen Situation im Anschluss an einen Freistoß konnten die Sonnborner das 1:0 erzielen.
 
Germania, das sich für die zweite Hälte eine Menge vorgenommen hatte, startete mit Willen und Mut in den zweiten Durchgang. In dieser Phase verlor man aber  mitunter auch etwas die gute Struktur der ersten Hälfte. Die Räume für Konter öffneten sich mitunter bedenklich. Im Anschluss an eine Ecke konnte Ngatchou eine Vorlage von Prestenbach verwerten und auf 1:1 stellen. Die Hafenboys schienen nun angeknockt. Nach Hereingabe von Jung war es Oustabasidis, der zwei Sonnborner Pommes holen schickte und zur umjujelten Führung  traf. In diesem nun packenden Kreisligaspiel war der Schlussakkord aber den Hausherren vorbehalten. Fast mit der letzten Aktion glichen die Mannen von Ali Matar noch einmal aus.
 
1900 entert mit diesem hart erkämpften Punkt sogar die geteilte Tabellenführung. In der nächsten Woche kommt es gegen Mettmann 08 dann zur nächsten Spitzenpartie. Luc Ngatchou

























 

Sonntag, den 22.10.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : TSV Einigkeit Dornap-Düssel II

2 : 1 (2:0)

Dritte gewinnt mit 2:1 gegen Einigkeit Dornap II
 
Nach der ersten Hälfte hatte es so ausgesehen, als wäre der Heimsieg der Germanen eine klare Kiste. Zu überlegen spielten die Hausherren gegen die Gäste von der Düssel. Insbesondere die ersten zwanzig Minuten waren von tollen Kombinationen geprägt. Bereits nach 10 Minuten hätte es 2:0 stehen können. Doch Buder und das Torphantom Möbus scheiterten knapp. So musste einmal wieder eine Standardsituation herhalten. Nach einer Ecke segelte ein abgefälschter Schuss von Oustabasidis in Richtung Gästekeeper. Dieser ließ die Kugel überraschend fallen, so dass Ngatchou zur Führung abstauben konnte. Die Gäste, die nun etwas besser ins Spiel kamen, schafften es aber weiterhin nicht, die gut gestaffelten Germanen in Bedrängnis zu bringen. Nach einer undurchsichtigen Situation im Strafraum der Einigkeit kam Kamrath an die Kugel. Unnachahmlich hob der Oldie das Leder zum 2:0 ins Netz.
 
Nach dem Wechsel schien alles auf einen ruhigen Nachmittag hinauszulaufen. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst schaffte Dornap nach
einem langen Abschlag und einer Unstimmigkeit in Germanias Defensive den Anschlusstreffer, bevor 1900 seinen Torwart wegen einer Verletzung verlor.
Der kurz zuvor eingewechselte Kramer musste zwischen die Pfosten und Nguyen rückte auf den rechten Flügel. Nun begann eine nicht mehr für möglich
gehaltene Zitterpartie. Letztlich konnten die Gäste die Freudenberger aber nicht mehr in Bedrängnis bringen. Im Gegenteil, Buder scheiterte nach einem Konter
sogar noch denkbar knapp an der Latte.
 
Die Dritte bleibt damit im sechsten Spiel in Folge unbesiegt und kann sich auf ein Spitzenspiel im Sonnborner Hafen in der kommenden Woche freuen. Luc Ngatchou

Sonntag, den 15.10.17 um 13:00 Uhr, Ernst-Adolf-Sckär Platz

SV Union Velbert II : SSV Germania 1900 III

3 : 3 (2:1)

Dritte holt Punkt bei Union Velbert II 
 
Es war die erste Minute der Nachspielzeit als Alexander Buder sich den Ball zum Freistoß zurecht legte. Sein Schlenzer ins Mauereck konnte in der letzten Sekunde vom Torhüter zur Ecke gelenkt werden. Die mitgereisten Anhänger der Germanen hatten den Torschrei schon auf den Lippen. Wahrscheinlich wäre dieser Treffer aber auch des guten zu viel gewesen, war man doch bis zur 75. Minute mit 1:3 in Rückstand. 
 
Insgesamt schien es nicht der Tag der Germanen zu sein. Bei spätsommerlichen Temperaturen taten sich die die Gäste sichtlich schwer. Die jungen und agilen Gastgeber hingegen drückten mächtig auf die Tube. Nach einer halben Stunden führten sie bereits 2:0. Die angeknockten Germanen retteten sich dank eines Kopfballtreffers von Kramer mit 1:2 in die Pause.
 
Nach dem Wechsel wollte man eigentlich zur Aufholjagd blasen, der erneute Gegentreffer machte diese Bemühungen aber zu nichte. Insgesamt agierte man nicht auf dem Niveau der Vorwochen, allerdings waren Kampfgeist und Moral intakt. Allen voran Marc Manske und Peter Jung spulten massenhaft Kilometer ab. Zunächst traf Arzt nach Vorlage von Prestenbach, bevor Ngatchou nach Assist von Nagel den nun nicht mehr unverdienten Ausgleich erzielte. Dann brach die zuvor beschriebene letzte Minute der Nachspielzeit herein. Der Ausgang ist bekannt. 1900  leibt dank dieses erkämpften Punktes in der Spitzengruppe.
 
In der kommenden Woche empfängt 1900 die Einigkeit aus Dornap auf dem Freudenberg.  Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 08.10.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : Mettmann-Sport

3 : 0 (3:0)

Kamrath mit siebtem Frühling – Dritte legt gegen Mettmann Sport nach
 
Nach dem Spiel war der Alterspräsident der Germanen in aller Munde. Mit drei Torbeteiligungen und einer beherzten Leistung ebnete der Oldie den Weg zum Sieg der Dritten.
 
Nach dem Auswärtssieg bei TVD Velbert wollte sich 1900 oben festbeißen. „Sollten wir heute nicht nachlagen, war der Sieg der letzten Woche für die Tonne,“ gab Trainer Heinzer die Marschroute vor. Die ersten 20 Minuten kam Germania nicht so gut in die Partie wie erhofft. Der erneute stake Zimmermann verpasste
bei seinen zwei Gelegenheiten die Führung nur knapp. Diese Szenen waren offenbar der Weckruf für die Freudenberger. Nach einem Abpraller im Strafraum spritze Zimmermann in die Situation und konnte nur per Foul gestoppt werden. Kamrath ließ es sich nicht nehmen den Torwart auszugucken und 1900 in Führung zu bringen. Nun brach die beste Phase der Hausherren an. Angetrieben von Arzt und Rüttger, lief der Ball flüssig durch die eigenen Reihen. Nach Kamrath-Flanke und Kopfballablage von Zimmermann konnte Marc Manske das 2:0 erzielen. Die Gegenwehr der tapfer kämpfenden Mettmanner war damit gebrochen. Noch vor der Pause schlug der Altstar der Germanen erneut zu. Nach einer schönen Flanke von Kramer erzielte Kamrath das 3:0.
 
Nach dem Wechsel schaltete Germania dann in Verwaltungsmodus. Trotzdem sprangen noch einige wenige Chancen heraus. Die Gier um an diesem Tag höher zu gewinnen, war allerdings nicht vorhanden. So blieb das Ziel zumindest die Null zu halten. Dieses Unterfangen wäre fast noch gescheitert, allerdings entschärfte Zobel die einzig nennenswerte Chance der Gäste in souveräner Manier.
 
In der kommenden Woche geht es dann zum Auswärtsspiel bei  Union Velbert II.  Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 01.10.17 um 12:45 Uhr, SP Birth

TVD Velbert II : SSV Germania 1900 III

0 : 2 (0:0)

Dritte gewinnt in Birth
 
Mit einer couragierten Leistung und erneut ohne eine Dutzend Spieler schafft die Dritte tatsächlich drei Punkte bei den Bäumern zu entführen. Erstmals seit gefühlten Ewigkeiten stand dabei die Null.
 
Dafür war diesmal auch etwas Spielglück nötig. In einer ereignisarmen und vom gegenseitigem Abtasten geprägten ersten Hälfte hatte zunächst Kamrath die Führung knapp verpasst, bevor die Gastgeber am Pfosten scheiterten. In der Folge war es immer wieder Rückkehrer Zimmermann, der die Tvd-Abwehr in Verlegenheit brachte. Aber auch ihm blieb ein Treffer verwehrt. Auf der Gegenseite war es einmal wieder Alex Zobel, der einen starken Kopfball parieren konnte und sein Team im Spiel hielt.
 
Nach dem Wechsel konnten  die heute im Kollektiv überzeugenden Germanen dann die Vorentscheidung forcieren. Zimmermann, der immer wieder von Kesper und Kramer auf die Reise geschickt wurde, schickte zwei Gegenspieler Pommes holen, bevor er den eingelaufenen Peter Junge freispielte, der unnacharmlich vollstrecke. TVD war nun sichtlich geschockt. Als Zimmermann erneut durchbrach, konnte der Golie der Hausherren nur noch per Hand außerhalb des Strafraums klären. Die unfassbare Entscheidung: Gelb!
 
Insbesondere Kramer schien damit gar nicht einverstanden zu sein. Seinen anschließenden Freistoß drosch er humorlos in die Maschen. Der Jubel auf Seiten der Germanen war nun natürlich riesig. Der Rest war eine tolle Verteidigungsleistung des gesamten Teams. Glücklich konnte man sich auch darüber schätzen, dass der unvergleichliche Marcel Mahner sein Comeback feierte. 1900 schließt damit zur Tabellenspitze auf uns kann in der nächstsn Woche gegen Mettmann Sport nachlegen.  Luc Ngatchou

 

Sonntag, den 24.09.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : SSVg Heiligenhaus II

3 : 1 (0:1)

Germania zurück in der Erfolgsspur - 3:1 Sieg in Unterzahl
 
Gegen die Zweitvertretung der SSVg aus Heiligenhaus mussten die Fans der Germanen erneut gute Nerven mitbringen. Insgesamt hatte sich die Personalsituation etwas entspannt. So konnte Coach Heinzer u.a. wieder auf Möbus, Jung und Pahl zurückgreifen.
 
Trotzdem kam Germania in Halbzeit eins nicht richtig in die Spur. Zu viele Abspielfehler und unentschlossenes Auftreten brachten einen bis dahin harmlosen Gegner ins Spiel. Zu allem Überfluss verursachten die Freudenberger unzählige Freistöße in Strafraumnähe. Zunächst verlor die Heimelf Spieß durch Platzverweis, bevor ein weiterer Freistoß zur Führung der Gäste führte. Zu allem Überfluss wurde ein völlig korrekter Treffer von Möbus nicht gegeben, so dass die Anhänger der Löwen den Kaffee schon wieder mächtig aufhaben mussten.
 
Wer aber dachte die Jungs der Dritten würden sich jetzt in ihr Schicksal fügen, hatten sich schwer getäuscht. 
 
Wütenden Angriffe zu Beginn der zweiten Halbzeit waren die Folge. Erneut war es das Phantom Möbus, der  den Ball in die Maschen schweißte, bevor Marc Manske im Strafraum gelegt wurde. Oldie Kamrath ließ es sich nicht nehmen den Torwart auszugucken. Nun war der Germanenzug nicht mehr aufzuhalten. Konter über Konter rollte auf das Tor der Gäste. Schließlich war es Joker Zimmermann, der für das vorentscheidende 3:1 sorgte. Pahl und Jung hatten sogar noch die Chance zu erhöhen, scheiterten aber knapp.
 
1900 schafft damit den Anschluss an das Verfolgerfeld. In der kommenden Woche geht es dann zum Spiel bei TVD Velbert II.










 

Sonntag, den 17.09.17 um 15:30 Uhr, Nizzatal

BW Langenberg : SSV Germania 1900 III

2 : 2 (0:0)

Dritte holt Punkt bei Blau Weiß Langenberg 
 
Die Freudenberger haben ihre Talfahrt vorerst gestoppt. Der verdiente Ausgleich im Nizzatal fiel dabei erst in der Schlussminute.
 
Mit chronischem  Spielermangel und ohne ein dutzend Stammkräfte, konnte Coach Heinzer trotzdem eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken. In einer ereignisarmen erstem Halbzeit, in der Rüttger noch die beste Chance zur Führung hatte, wurde den Zuschauern kein fussballerischer Leckerbissen geboten. Beiden Mannschaften merkte man den gegenseitigen Respekt sichtlich an. Niemand wollte die eigenen Reihen als erstes öffnen. Wie in den letzten  Spielen übrig, reichte dem Gegner die erste Chance um in Führung zu gehen. Mit einem Fermschuss konnten die Hausherren das 1:0 markieren. Dieses Tor schien aber wie ein Weckruf für Germania zu sein. Wenig später wurde Zimmermann im Strafraum gelegt. Rüttger verwandelte den fälligen Strafstoß im nachsetzen. Nun hatte 1900 seine beste Phase und kombinierte endlich besser. In diese Drangphase hinein gab es aber erneut die kalte Dusche. Nach einem Abpraller und zwei blanken Spielern vor Alex Zobel hätte der unparteiische vielleicht die Hilfe des Videobeweises benötigt um die Situation umfassend beurteilen zu können. So stand Germania plötzlich mit dem Rücken zur Wand und musste öffnen.  Zobel und etwas Glück hielten die Gäste dabei im Spiel. Quasi mit der letzten Aktion des Spiels schlug 1900 aber noch einmal zurück. Nach einem weiten Schlag von Rüttger und Kopfballverlängerung landete die Kugel beim fleißigen Marc Manske, der eiskalt blieb um zum 2:2 Endstand traf. Damit nimmt 1900 in einem mageren Kreisligakick einen verdienten Punkt aus Velbert mit. Luc Ngatchou
 
Am nächsten Sonntag empfängt Germania dann sie SSVG aus Heilgenhaus auf dem Freudenberg
 

Sonntag, den 03.09.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : TSV Union Wuppertal III

2 : 4 (0:1)

Dritte mit erster Heimniederlage -2:4 gegen Aufsteiger Union 3
 
So langsam lässt sich der personelle Aderlass der letzten Wochen nicht mehr kompensieren. Eigentlich kommt es einem kleinen Wunder gleich, dass 1900 immer noch eine schlagkräftige Truppe auf den Platz brachte.
 
Konnte man die  Führung der Gäste durch einen abgefälschten Schuss noch als glücklich bezeichnen, wurde es in der Defensive der Germanen auch in Durchgang zwei nicht besser. Trotzdem hatte es zunächst nach der Wende ausgesehen, als Rückkehrer  Zimmermann und Pahl das Spiel drehten. Neben eigenen Unzulänglichkeiten, kam erneut Pech hinzu. Ein aberkanntes Tor und ein vergebener Elfmeter spiegeln die  momentante Situation gut wieder. Dass der Gegener vom Hardenberg die Partie aber erneut drehen konnte, hatte nichts mit Pech zu tun, schenkt man den Beobachtern des Spiels glauben.
 
Trotzdem kann die Dritte einen guten Saisonstart verzeichnen. In einer in diesem Jahr sehr ausgeglichenen Liga geht es nach dem  freien  Wochenende ins Nizzatal zu BW Langenberg.    Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 27.08.17 um 13:00 Uhr, Erbacher Berg

SV Rot-Weiß Wülfrath : SSV Germania 1900 III

6 : 3 (2:2)

Dritte mit erster Niederlage bei RW Wülfrath in einer turbulenten Partie
 
Gegen Ende des Spieles standen nur noch neun völlig abgekämpfte Germanen auf dem Platz. Durch einen Platzverweis, sommerliche Temperaturen und ein erschöpftes Wechselkontingent gebeutelt, hatte man trotz eines großen Kampfes verloren.
Zunächst grüßte aber einmal mehr das Murmeltier. Nach einer Viertelstunde stand es 0:2 und 1900 präsentiere sich äußerst unsortiert. Dann schaltete die Truppe vom Freudenberg wieder in den Kampfmodus. Zwei Eibachtore, herausgespielt durch die starke Offensive um Möbus und Manske, reichten zum Ausgleich.
 
Nach dem Wechsel wurde es dann bitter. Zunächst wurde ein Tor nicht gegeben, dann verlor Germania Oustabasidis durch Gelb-Rot. Zudem gab es einen Elfmeter, den die Gastgeber zur Führung nutzten. Mit einem weiteren schnellen Treffer für die Wülfrather schien die Messe gelesen. Aber selbst in dieser ausweglosen Situation kam 1900 nochmal zurück. Zunächst traf Kamrath per Hake bevor auch 1900 einen Elfmeter zugesprochen bekam. Dieser konnte leider nicht genutzt werden. Nachdem  in der letzten Viertelstunde ein weiterer  Spieler der Germanen den Platz verlassen musste, schwanden die Kräfte zusehens. Die Gegentore 5 und 6 waren die Konsequenz.
 
Anscheinend hatten die Südstädter ihr Glück in den vorangegangenen beiden Spielen schon aufgebraucht. Bereits am kommenden Sonntag kann Germania Wiedergutmachung im Heimspiel gegen Union Wuppertal 3 betreiben. Luc Ngatchou
 

Sonntag, den 20.08.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : FC Langenberg

4 : 3 (0:2)

Dritte gewinnt auch gegen den FC Langenberg – Eibach und das Torphantom drehen die Partie
 
0:2 stand es nach 20 Minuten und die Stimmung auf dem Freudenberg schien am Tiefpunkt. Fassungslosigkeit machte sich in den Gesichtern der Heimspieler
breit. Angetreten mit dem letzten Aufgebot (Trainer Heinzer musste sich später selbst einwechseln) legte 1900 eine ganz schwache erste Halbzeit hin. Neben einem Freistoßtreffer und einem Heber nach eigener Slapstickvorlage, hätten die Germanen durchaus noch weitere Treffer kassieren können. Ein nicht gegebenes Tor für die Freudenberger passte da genau ins Bild. Selbst der ersehnte Anschlusstreffer von Eibach sorgte nicht für die erhoffte Aufbruchsstimmung.
 
Nach dem Wechsel und einer ordentlichen Kabinenpredigt war Germania aber plötzlich wie ausgewechselt. Viel zu verlieren hatte man auch nicht mehr. Nach zwei starken Paraden von Hoffmann kamen die Minuten des Björn Eibach. Nach Flanke von Möbus erzielte „Eibi“ zunächst das 2:2. Auch wenn die starken Gäste nach einem Handelfmeter (in der Entstehung übrigens genauso unglaublich wie die ersten beiden Gegentore) noch einmal in Führung gingen, war der Germanenzug nicht mehr aufzuhalten. Kamrath spielte Eibach am Sechzehner an, dieser wackelte einen Gegner aus um dann trocken mit links abzuziehen 3:3. Ein Klassetor! 1900 spielte nun voll auf Sieg und konnte sich erneut auf sein Phantom verlassen. Eibach zog über rechts auf und davon, umkurvte den Torwart und bediente Möbus, der zum 4:3 einnickte. Der Wille der Gäste, die am Ende gar nicht wussten, wie sie diese Spieler verlieren konnten, war damit endgültig gebrochen und der zweite Heimsieg der Germanen perfekt.
 
1900 lieferte an diesem Tag gewiss keine gute Partie, konnte sich aber auf seine überragende Moral und kämpferische Einstellung sowie sein grandioses Sturmduo verlassen. Am nächsten Spieltag geht es gegen die ebenfalls gut gestarteten Rot Weißen aus Wülfrath. Luc Ngatchou





















 

 

Mittwoch, den 16.08.17 um 19:30 Uhr, SP Waldschlößchen

TSV Neviges : SSV Germania 1900 III

1 : 2 (1:1)

Dritte mit Saisonstart nach Maß – Marc Manske trifft zum Sieg am Waldschlösschen
 
In der englischen Woche zum Auftakt der Spielrunde hat Germania III auch sein zweites Saisonspiel gewonnen. In einem hitzigen Spiel gegen den Dauerrivalen vom TSV Neviges, kehrte dabei auch das Spielglück zu den Freudenbergern zurück.
 
Erneut musste Trainer Sven Rainer Heinzer personell umstellen. Um die Bank zu füllen wurden Nowak und Eymann aus der Altersteilzeit zurückgeholt.
Auf dem großen Platz am Waldschlösschen begann die Partie zunächst mit gegenseitigem Abtasten. Man merkte, dass keine der Mannschaften in Konter
laufen wollte. Trotzdem konnten die Hausherren nach einem Kopfball durch den Ligatoptorjäger Scharf in Führung gehen. Germania zeigte sich aber
unbeeindruckt und spielte munter auf den Ausgleich. Nach einer Standardsituation legten sich die Velberter die Kugel schließlich selbst in Netz.
 
In der zweiten Halbzeit wurde die Begegnung dann deutlich intensiver. 1900 verschlief dabei die Anfangsphase des zweiten Durchgangs völlig. Man
konnte sich beim sicheren Rückhalt Hoffmann bedanken, dass man diese Minuten schadlos überstand. In diese Drangphase der Gastgeber hinein,
konnte Marc Manske auf Vorlage von Peter Jung per Schlenzer auf 2:1 erhöhen.  Auch wenn an diesem Tag bei den Freudenbergern noch nicht
alles zusammenlief, war die kämpferische Einstellung tadellos. Allerdings versäumte man es, den Sack frühzeitig zuzumachen.
 
So ließ man sich in der Schlussphase weit in die eigene Hälfte drängen. Zum Glück war Fortuna den Gästen diesmal wohlgesonnen. Dreimal verlegte
der TSV aus kürzester Distanz. Nach je einer roten Karte auf beiden Seiten und sechs Minuten Nachspielzeit war der erste Auswärtssieg endlich perfekt.
Damit setzt sich 1900 erst einmal im oberen Tabellendrittel fest.u
 
Bereits am Sonntag folgt das nächste Saisonspiel gegen den FC Langenberg. Anstoß auf dem Freudenberg ist 13 Uhr.

erstes Meisterschaftsspiel am Sonntag, den 13.08.17 um 13:00 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 III : Wuppertal Trabzonspor

2 : 1 (0:0)

Dritte ringt Trabzon nieder - das Phantom trifft wird zum Matchwinner
 
Nach durwachsener Vorbereitung und einigen urlaubs- und verletzungsbedingten Ausfällen, war Coach Sven Rainer Heinzer schon zu Saisonbeginn zur Improvisation gezwungen. Unter anderem musste Feldspieler Kesper in die Hütte, wo er eine seine Sache hervorragend machte.
 
Bereits vom Anpfiff weg nahm die Partie Fahrt auf. Germania war gewillt den Aufsteiger früh zu schocken. Die überzeugenden Gäste von der Kaiserhöhe zeigten aber ebenfalls, dass in dieser Saison mit ihnen zu rechnen  sein wird. Ein Pfostenkracher aus 30 Metern war der benötigte Weckruf für 1900. Nach gut 20 Minuten war man endlich im Spiel angekommen. Allerdings scheiterte man im Abschluss einige Male an sich selbst oder am guten Keeper der Gäste. Nachdem Germania einen weiteren Spieler durch Verletzung verlor, rückte Kramer in die Verteidigung. Mit dem Unentschieden ging es in die Kabine.
 
Nach dem Wechsel merkte man, dass die Kräfte bei den Gästen nachließen. Diese Möglichkeit nutzten vor allem die Neuzugänge der Germanen um Rüttger, Arzt und Oustabasidis aufzudrehen. Weitere Chancen blieben aber ungenutzt. 
 
Und so kam es wie es kommen musste. Die Gäste trafen mit ihrer zweiten echten Chance zur Führung. 1900 steckte aber in einer nun hitzigen Begegnung nicht auf. Angetrieben von den laustarken Ultras kam die Dritte noch einmal zurück. Erst machte Kramer einen Oustabasidis-Freistoß wieder scharf, Eibach schob zum Ausgleich ein. Dann schlug die Stunde des Phantoms. Zunächst noch bei seinem Versuche mit seinen Pinocchiobeinen einzuschieben vom Schiedsrichter zurückgepfiffen, schlug Möbus in der 88. Minute in unnachahmlicher Weise zu.
 
Der Jubel auf dem Freudenberg kannte nun keine Grenzen mehr. Trabzon erholte sich nicht mehr von diesem Nackenschlag, so dass 1900 einen Start nach Maß feiern konnte. 
 
Bereits am Mittwoch geht es zum TSV nach Neviges. Luc Ngatchou