2.Herren Saison 2011/12

 

 

Sonntag, den 10.06.12 um 13:00 Uhr  Sportplatz Freudenberg

SSV Germania 1900 II : TSV Beyenburg

3 : 2  (0 : 1)

 

Blut, Schweiß und Freudentränen
 
Zunächst ein Wort des Dankes an unsere Schwarz-Weißen Sportfreunde, die mit Ihrem engagierten Auftreten am Löhrerlen
für eine optimale Ausgangssituation für Germania sorgten und uns ein wenig den Druck genommen haben,
denn auch eine Niederlage hätte so nicht den direkten Abstieg bedeutet, vielmehr hätte schon ein Punkt zur Rettung gereicht.
 
Unabhängig vom Ergebnis des Freitagsspiels wollten die Germanen keine Rechenspiele betreiben, sondern selbst das Spiel gestalten - der Rest würde sich ergeben.
Gut eingestellt ging man in die Partie und doch konnte man sich nicht von der Nervösität der drohenden Relegation lösen.
Beyenburg war von Beginn an die tonangebende Mannschaft, während dem SSV im Spiel nach vorne nicht viel gelingen wollte.
Einzig ein Standard sorgte für Gefahr, den Kopfball von Heppner parierte der Schlussmann der Gäste aber sensationell.
Doch auch die starke Gastmannschaft hatte Mühe, sich Gelegenheiten herauszuspielen.
Es dauerte bis zur 30. Minute, als ein Ball durch die Abwehr rutschte und der bayenburger Stürmer souverän vollendete.
Dieses Tor war wie ein Weckruf für die Germania, endlich begann man ein selbstbewusstes Passspiel aufzuziehen und die richtigen Wege zu gehen.
Die große Ausgleichsgelgenheit blieb zwar aus, doch hatte man bis zur Pause nun mehr vom Spiel als der Gegner.
 
Das gab Hoffnung für Halbzeit zwei, allerdings ließen auch nach Wiederanpfiff die Großchancen auf sich warten,
da man die Defensive natürlich nicht vernachlässigen durfte. Also musste wieder eine Stadardsituation herhalten:
Bei einem Eckstoß preschte Dröghoff in den Fünfmeterraum und wuchtete das Spielgerät per Kopf in die Maschen (68.).
Der etwas überraschende Ausgleich sorgte für Erleichterung wie Motivation,
denn in den Folgeminuten erhöhte Torgarant Thomas mit einem Doppelpack auf 3:1 (71., 75.).
Anstatt sich jetzt zurückzuziehen, blieb der SSV offensiv und kam erneut zu Möglichkeiten (u.a. Pfostenschuss durch den eingewechselten Witschen),
so blieben aber auch die Beyenburger im Spiel, die mit dem Anschluss zum 3:2 (82.) nochmals für Spannung sorgten.
Durch bravourösen Einsatz überstand man die Schlussminuten ohne weiteren Gegentreffer
und konnte die Partie letztendlich verdient für sich entscheiden.
 
Es spielten: Schümann, Stahlschmidt, Ellerbrock, Heßling, Dröghoff (Witschen), Mohseni, Mahner, Heppner, Felix (Spies), Lohmann, Thomas.
 
 

 

 

Sonntag, den 03.06.12 um 12:30 Uhr  Sportplatz Friedrichsberg

FC Polonia II : SSV Germania 1900 II  

4 : 4  (2 : 3)

 

Drei Punkte verloren, einen Punkt gewonnen
 
Am heutigen Sonntag trat Germania zum Gastspiel auf dem Friedrichsberg an.
Aufgrund der Wetterlage verwandelte sich der Ascheplatz in ein puddingartiges Geläuf, das jegliches Kombinationsspiel untersagte.
Folgerichtig griffen beide Teams zur englischen Variante und legten sich auf lange, hohe Bälle fest. Der SSV ging schon früh in
Führung, als Thomas den polnischen Keeper in der 5. Minute umkurvte und aus spitzem Winkel zum 0:1 vollendete.
Mohseni erhöhte gut zehn Minuten später auf 0:2 und Germania hatte zwei weitere Großchancen um die Führung noch weiter
auszubauen. Stattdessen verkürzte Polonia nach misslungener Abseitsfalle auf 1:2 und erzielte nur wenig später den Ausgleich.
Per Foulelfmeter sorgte Heppner für die erneute Germanenführung zur Pause (43.).
 
Die zweite Hälfte begann mit einer hochkarätigen Kopfballchance für Germania, die abermals nicht genutzt wurde.
In der Folgezeit agierte man zu passiv und überließ den Gastgebern mehr und mehr das Spielgeschehen, jedoch ohne dass
nennenswerte Aktionen auf beiden Seiten zu verzeichnen waren. Als ein Poloniaspieler in der 70. Minute völlig freistehend vor dem
Tor vergab, hätte dies als endgültiger Weckruf dienen müssen, trotzdem erzielte Polonia nur kurze Zeit später den nun verdienten
Ausgleich. Erst jetzt besannen sich die Germanen wieder auf ihre Offensive und hätten erneut in Front gehen müssen.
Was man selbst nicht fertigbrachte, schaffte der Gegner auf der anderen Seite und ging erstmals in Führung (86.).
Wütend griff man nun an, scheiterte aber zunächst in einer 1-gegen-1-Situation am Torwart,
dann nach einem Kopfball am Querbalken und schien so schon als Verlierer vom Platz gehen zu müssen.
Erneut war es Thomas, der sich als Lebensversicherung des SSV erwies und quasi mit dem Abpfiff für die letztendlich gerechte Punkteteilung sorgte.
 
Es spielten: Schümann, Stahlschmidt, Kamrath, Heßling, Dröghoff, Ellerbrock, Witschen (Mahner), Heppner, Mohseni, Lohmann, Thomas.
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

Sonntag, den 20.05.12 um 13:00 Uhr  Am Freudenberg

SSV Germania 1900 II : TuS Grün-Weiß Wuppertal II 

1 : 4  (0 : 2)

 

Ernüchterung statt Befreiungsschlag
 
Der SSV traf heute auf eine Mannschaft, die es ihm, vor allem bedingt durch die Verjüngung durch zahlreiche A-Jugendliche,
schwer machte, die Vorgaben umzusetzen. Die junge Truppe von Grün-Weiß schaffte es ständig Überzahlsituationen zu erlaufen
und hatte somit das Spielgeschehen unter Kontrolle.
Man selber konnte nicht an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und lag zur Pause berechtigt mit 0:2 hinten.
 
Hatte man in Halbzeit zwei etwas mehr vom Spiel, fehlte doch die letzte Präzision, um echte Torchancen zu kreieren.
Viele unnötige Ballverluste spielten dem Gegner in die Karten und sorgten letztendlich für das vorentscheidende 0:3.
Der Anschluss durch Thomas (85.) kam zu spät, zumal die Gäste im Gegenzug für den alten Abstand und den 1:4-Endstand sorgten.
 
Es spielten: Schümann, Stahlschmidt (Witschen), Ellerbrock, Heßling, Dröghoff, Mohseni, Mahner, Heppner, Felix, Lohmann, Thomas.
 
 
 
 

 

 
 

 

 

Sonntag, den 13.05.12 um 13:00 Uhr  Am Freudenberg

N.K. Zagreb Wuppertal : SSV Germania 1900 II 

3 : 4  (1 : 2)

 

Aufatmen bei den Germanen
 
In einer packenden Kreisligapartie verschafft sich der SSV Luft im Abstiegskampf.
Nach den Personalproblemen der Vorwoche trat Zagreb am heutigen Sonntag mit einer Elf an, die den Gästen auf Augenhöhe begegnete.
Von Anfang an war das Spiel umkämpft, wobei die Gastgeber etwas spielsicherer agierten, besonders die Nr.11 war oft nur mit unfairen
Mitteln zu stoppen, im Defensivverbund aber nicht immer sicher wirkten. Nennenswerte Gelegenheiten gab es auf beiden Seiten noch nicht,
ehe Heppner nach einem Eckball für die Germanen zur Stelle war (17.). Es folgte eine Großchance auf jeder Seite, welche beide
Schlussmänner jeweils glänzend parieren konnten. Nach einer Traumkombination im Mittelfeld erhöhten die Gäste durch Lohmann auf 0:2 (32.),
bevor Zagreb mit einem wunderschönen Sonntagsschuss für den 1:2-Pausenstand sorgte.
 
Nach dem Seitenwechsel schafften die Gastgeber den schnellen Ausgleich und gingen nur wenig später gegen eine in diesem Moment völlig
verunsicherte Abwehr per direkt verwandeltem Eckstoß in Führung. Der SSV hatte die passende Antwort parat und markierte im Gegenzug
nach schöner Vorarbeit von Felix, der so seinen Fehler vom 3:2 vergessen machen konnte, den Ausgleich.
Jetzt gewannen die Gäste Oberhand und hätten in der Folgezeit durch viele hochkaratige Möglichkeiten für eine deutliche Führung sorgen können;
da diese aber allesamt vergeben wurden, blieben die Hausherren im Spiel und sorgten ihrerseits sporadisch für Gefahr.
Als alles auf ein Remis hindeutete, war es Thomas, der zwei Minuten vor dem Schlusspfiff das erlösende 3:4 erzielte und den Gästen die drei Punkte sicherte.
 
Es spielten: Schümann, Heßling, Ellerbrock, Spies, Dröghoff, Mohseni (Kopp), Mahner, Heppner, Felix (Witschen), Lohmann, Thomas.
 
 
 
 

 

Sonntag, den 06.05.12 um 13:00 Uhr  Am Freudenberg

SSV Germania 1900 II : Breite Burschen Barmen

10 : 0  (3 : 0)

 

Ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf!

Nach den trostlosen Ergebnissen der letzten Wochen war der heutige Kantersieg wie Balsam für die Germaniaseele. 
Im Vergleich zur Vorwoche kehrten einige Rekonvaleszenten zurück in den Kader bzw. in die Startelf und sorgten für deutlich mehr Stabilität.
Die krisengebeutelten Gäste aus Barmen wurden von Beginn an unter Druck gesetzt und das Spiel verlief spätestens mit dem 1:0,
als der Ball von Heppners Rücken -  vom Gästekeeper angeschossen - ins Netz trudelte, nur noch in eine Richtung.
Durch Tore von Felix und erneut Heppner konnte man noch vor dem Pausenpfiff auf 3:0 erhöhen.
 
Mit einer sicheren Führung im Rücken war die Vorgabe für Halbzeit zwei, die Null zu halten und das Spiel souverän über die Bühne zu bringen.
Nach dem 4:0 durch Dröghoff, bereits kurz nach Wideranpfiff, stellte sich nur noch die Frage nach der Höhe des Sieges.
In der Folgezeit sorgte der SSV durch Tore von Thomas, Lohmann, Mahner, einem unglücklichem Gästespieler, Mohseni und abermals Felix für den zweistelligen Endstand,
der bedingt durch zahlreiche Abseitsentscheidungen des Schiedsrichters nicht noch deutlicher ausgefallen ist.
Den immer fairen Breiten Burschen ist zu wünschen, dass sie den Schock der letzten Resultate schnell verdauen und nicht nach unten durchgereicht werden.
 
Es spielten: Schümann, Stahlschmidt, Ellerbrock, Sosniok (Dröghoff), Heßling, Mohseni, Mahner, Heppner (Spies), Felix, Witschen (Lohmann), Thomas.
 
 
 
 
 

Sonntag, den 29.04.12 um 15:00 Uhr  Sportplatz Mallack

Spfr. Schwarz-Weiß : SSV Germania 1900 II 

5 : 2  (1 : 1)

 

Bei strahlendem Sonnenschein gastierte der Tabellenvierzehnte beim -dreizehnten zum Kellerduell.
Noch tiefer als die Platzierungen der Mannschaften war das Niveau des Spiels.
Während die Gastgeber, angeführt von einem immer präsenten Spielmacher, wenigstens noch Ansätze vom Spielkultur erkennen ließ,
beschränkte sich Germania darauf, die Bälle hoch und weit in die Spitze zu schlagen.
Bereits in der 8. Minute ging Schwarz-Weiß durch eine verunglückte Flanke, die ins hintere Toreck fiel, in Führung.
Der SSV egalisierte prompt durch eine schöne Einzelleistung von Lohmann, der den Schlussmann der Sportfreunde mit einem Fernschuß ins lange Eck überraschte (14.).
Bis zum Pausenpfiff gab es keine weiteren Höhepunkte.
 
Germania begann die zweite Häfte genauso ungeordnet wie Halbzeit eins und musste früh den erneuten Rückstand hinnehmen (48.).
Zwar stand Thomas nach einem Eckball goldrichtig und markierte per Kopf das 2:2 (66.), das 3:2 der Gastgeber ließ aber nicht lange auf sich warten.
Ab diesem Zeitpunkt stellte der SSV den Spielbetrieb komplett ein und ergab sich der Niederlage, die am Ende mit 5:2 deutlich die Schwarz-Weiße Überlegenheit wiederspiegelt.
Auch wenn man ohne Wechselspieler anreisen musste, darf das keine Entschuldigung dafür sein, sich in der Schlussviertelstunde derart zu ergeben.
Man kann von Glück sprechen, dass die Konkurrenz ebenfalls patze und man so einem Abstiegsrang vorerst noch entgeht.
 
Es spielten: Sosniok, Heßling, Ellerbrock, Mohseni, Keshk, Mahner, Schümann, Felix, Witschen, Lohmann, Thomas.
 
 
 
 

 

Sonntag, den 22.04.12 um 13:00 Uhr  Am Freudenberg

SSV Germania 1900 II : SV Heckinghausen II

0 : 2  (1 : 2)

 

Wenn es nicht läuft...

Heute trafen auf dem Freudenberg zwei Mannschaften mit ähnlich ernüchternden Bilanzen der letzten Spiele aufeinander.
Nervösität pur herrschte in den ersten fünfundvierzig Minuten vor. Den Gastgebern gelang nicht ein Spielzug über mehrere
Stationen, geschweigedenn ein Torabschluss, auch der nötige Einsatz wurde vermisst.
Heckinghausen ging nach zehn Minuten durch einen berechtigten Foulelfmeter in Führung (an dieser Stelle gute Besserung
an den verletzten Spieler des SV!) und konnte kurz vor Apfiff der ersten Hälfte, quasi mit der zweiten Chance, auf 0:2 erhöhen.
 
In Halbzeit zwei präsentierte sich der SSV wesentlich motivierter. Wenn auch die Spielkultur noch zu wünschen übrig ließ,
nahm man nun den Kampf an und zeigte sich bissiger als der Gegner. Nach ersten spielerischen Ansätzen war es Witschen,
der die Germanen nach einer schönen Kombination mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze ins rechte untere Eck
wieder heranbrachte(60.). Den Ausgleich vor Augen, machten die Gastgeber weiter Druck und hatten noch zwei hochkarätige
Einschussmöglichkeiten, die leider ungenutzt blieben. Bezeichnend für die Tabellensituation ist auch der nicht gegebene
Handelfmeter, der in letzter Sekunde noch die gerechte Punkteteilung ermöglicht hätte.
So bleibt Germania trotz erneut leerer Hände nur der Trost, dass wenigstens die Moral intakt ist.
 
Es spielten: Krotofiel, Heßling, Mohseni, Sosniok (Keshk), Stahlschmidt (Streckel), Mahner, Ellerbrock, Witschen, Felix, Pitta (Schümann), Thomas.
 
 

 

 

Sonntag, den 15.04.12 um 13:00 Uhr Sportplatz Linde 3

SV Jägerhaus Linde II : SSV Germania 1900 II

5 : 1  (3 : 0)

 

Der SSV musste zum Gastspiel bei Linde mit einer im Vergleich zum vorigen Spieltag auf sieben Positionen veränderten
Aufstellung antreten. 
Vielleicht ist das eine Begründung dafür, dass die Mannschaft überhaupt nicht ins Spiel kam.
Die Gastgeber gaben kämpferisch und spielerisch den Ton an, nutzen ihre Chancen konsequent und führten zur Halbzeit mit 3:0.
Nach der Pause zeigte sich Germania engagierter und hatte die ersten Möglichkeiten. Doch nach einer Viertelstunde hatte Linde das
Heft wieder fest in der Hand und erzielte schließlich das vorentscheidende 4:0.
Thomas sorgte kurz vor Abpfiff noch per Elfmeter für den Ehrentreffer (85.), der Schlusspunkt war jedoch Linde überlassen,
die auch in der Höhe als verdienter Sieger vom Platz gingen.
 
Es spielten: Schümann, Hensler (Sosniok), Stahlschmidt, Klein, Mohseni, Mahner, Heßling, Ellerbrock, Felix, Pitta, Thomas.
 
 

 

 

Sonntag, den 01.04.12 um 13:00 Uhr Sportplatz Freudenberg

SSV Germania 1900 : CSI Milano

4 : 0  (2:0)

 

Aufatmen beim SSV

Nach einem ungefährdeten 4:0 im Kellerduell gegen Milano verschafft sich Germania Luft im Abstiegskampf.
Die frühe Führung (Thomas, 3.) gab den Spielern das nötige Selbstvertrauen um das Spielgeschehen zu beherrschen
und in der 30. Minute auf 2:0 zu erhöhen (erneut Thomas).
 
Nach der Pause ging  der Spielfluss allerdings zunächst verloren und das Spiel wurde zusehends zerfahrener.
Erst das 3:0 (Lohmann, 60.) brachte die Sicherheit zurück. Die wenigen gefährlichen Angriffe der Gäste in der nun
hitzigen Partie wurden gemeistert, ehe Thomas mit seinem Hattrick-Tor zum 4:0 den Schlusspunkt setzen konnte (85.).
 
Es spielten: Krotofiel, Hensler, Dröghoff, Mohseni, Heßling (Eisenbach), Mahner, Heppner (Ellerbrock), Felix, Witschen, Lohmann, Thomas.
 
 
Fotos der 1. Halbzeit: Odette Karbach
 
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Sonntag, den 25.03.12 um 15:00 Uhr Sportplatz an der Clausewitzstr.

Aragona Calcio : SSV Germania 1900 II

2 : 2  (0 : 2)

Aragona gegen Germania, das hieß Abstiegsduell in der Kreisliga B! Was sich nach einem Leckerbissen für Freunde des gepflegten Fußballs anhört, entwickelte sich schnell zu einem reinen Kampfspiel. Die handgezählten 10 Zuschauer und 5 Kinder die auf einer Mülltonne spielten sahen ein außergewöhnliches Fußballspiel. Germania, stets bemüht den Ball nicht flach zu halten konnte den Gegner mit langen Bällen unter Druck setzen. Aragona bevorzugte eine konsequente Einschüchterungstaktik, bei der kein Zweikampf ausgelassen wurde. Der steinharte Acker, ein plastikähnlicher Ball und ein stets unglücklich agierender Schiedsrichter trugen ihren Teil zum gelungenen Nachmittagskick bei. Germania konnte im Verlauf der ersten Halbzeit den Druck erhöhen und ging durch einen Treffer von Thomas in Führung. Ausgerechnet jener Thomas, der die Germanen erst kürzlich verstärkt hatte und sein Debüt mit einem Tor versüßen konnte. Den zweiten Streich des SSV Germania besorgte Mahner mit einem fulminanten Schuss. Allerdings mehrte sich unter den Zuschauern einiger Unmut über den Torwart der Heimmannschaft. Dies ist wohl auch auf die gefühlten 45 Meter Torentfernung zurückzuführen die Mahner mit seinem Schuss überbrückte.

 

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Aragona drückte von Beginn an. Germania setzte weiterhin auf lange Bälle, die leider nicht im Sturm ankamen. Aragona traf mit einem sehenswerten Treffer. Germania setzte weiterhin auf lange Bälle, die leider nicht im Sturm ankamen. Aragona traf nach einer Ecke. Germania setzte weiter auf…genug des Ganzen. Die Germanen retteten den Punkt über die Zeit und stecken jetzt endgültig im Abstiegskampf!

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass jeder der heute zuhause geblieben ist und seinen Nachmittag mit Bier trinken und Taschenbillard spielen verbracht, absolut richtig gehandelt hat. Zu erwähnen wäre noch der stets bemühte Schiedsrichter der jegliche Beleidigungen/Drohungen der Aragona Spieler erkannte. Diese aber lediglich mit der Ermahnung, „beim nächsten Mal bekommen sie Rot!“ abtat.

 

   Die Aufstellung:

 

    Schürmann (1)

 

Mohseni (2)                       Ellerbrock (6)                    Heßling (11)

 

               Felix (8)                                             Mahner (7)

 

Eisenbach (5)                       Heppner (10)                        Witschen (9)

 

               Thomas (18)                                     Lohmann (42)

 

Spielbericht: Sebastian Kopp

 

 

Sonntag, den 18.03.12  Sportplatz Freudenberg

SSV Germania Wuppertal II : TSV Fortuna Wuppertal II

      1:2 (0:0)

 

...und täglich grüßt das Murmeltier

Das heutige Spiel gegen den TSV ist schnell erzählt: Die Fortuna macht aus einer halben Chance zwei Tore und gewinnt.
Auch wenn das Spiel der Germanen aufgrund der letzten Resultate teilweise etwas verkrampft wirkte,
war man dem Gegner spielerisch über- und auch kämpferisch nicht unterlegen.
Wie so oft war die nahezu chronische Torungefährlichkeit ausschlaggebend für die Niederlage.
Beste Möglichkeiten wurden ausgelassen und Halbchancen nicht konsequent zu Ende gespielt;
bezeichnend, dass man das einzige Tor durch einen Elfmeter erzielte.
Potential hin, Potential her, nun ist man endgültig im Abstiegskampf angekommen!
 
Es spielten: Krotofiel, Dröghoff, Sosniok, Ellerbrock, Heßling, Mahner, Kopp (Mohseni), Felix, Heppner, Witschen, Spies.
 
 
 

 

Sonntag, den 11.03.12  Sportplatz Freudenberg

SSV Germania Wuppertal II : TFC Wuppertal II1 : 3 ( 1:2)

 
Trotz Niederlage ein positives ZeichenAm heutigen Sonntag war mit dem TFC der Tabellenführer zu Gast am Freudenberg.
Ähnlich wie gegen Cronenberg war die taktische Marschroute der Germanen sehr defensiv ausgerichtet:
Tief stehen, die Räume verengen und auf Konter setzen.
 
Anders als letzte Woche fand man besonders kämpferisch guten Zugriff aufs Spiel und konnte somit
viele Angriffsbemühungen des Gegners unterbinden.Eine Unstimmigkeit im Defensivverbund begünstigte
in der 7. Spielminute aber doch die frühe Gästeführung. Einige Minuten später sorgte ein unglücklich
abgefälschter Ball für das 0:2. Wer nun gedacht hatte, das Spiel würde zum Selbstläufer für den TFC,
 sah sich getäuscht. Der SSV spielte weiter motiviert und konnte nach einer gelungenen Kombination
mit einem sehenswerten Treffer auf 1:2 verkürzen (Heppner, 29.) - Der Halbzeitstand.
 
Auch nach der Pause agierte man weiter bissig und ließ den Gästen wenig Raum.
Auf der anderen Seite konnte man aber nur sehr selten offensiv für Entlastung sorgen,
so dass das 1:3 des TFC in der 68. Minute vorentscheidenden Charakter hatte.
 
Sportlich gesehen kann man unterm Strich von einem verdienten Ergebnis sprechen.
Als unrühmliche Randnotiz ist jedoch der Anhang des TFC zu verzeichnen, der permanent gegen den - trotz einiger
unglücklicher Abseitsentscheidungen - souveränen Schiedsrichter stichelte und so die eigenen Spieler anheizte,
welche sich abseits des Schiedsrichterblickfeldes zu Unsportlichkeiten hinreißen ließen.
So haben Beleidigungen auf dem Platz sowie die Hand am Hals oder im Gesicht des Gegners nichts verloren
und sind eines Tabellenprimus‘ unwürdig.

 

Es spielten: Krotofiel, Hensler (Eisenbach), Dröghoff, Sosniok (Witschen), Heßling, Mahner, Ellerbrock (Faust), Spies, Kopp, Heppner, Lohmann.

 

 

Fotos der letzten 5 Spielminuten von Odette Karbach:  

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Sonntag, den 04.03.12  auf Mallack

Spfr. Wichlinghausen : SSV Germania Wuppertal II3 : 2 ( 2:2)

 

Das alte Lied: Genug Chancen, zuwenig Tore

Die heutige Partie in Wichlinghausen fand auf schwer bespielbaren Geläuf statt, so dass die Vorzeichen auf Kampf standen.
Diesen nahmen die Gastgeber zunächst besser an, dennoch gingen die Germanen nach einem schönen Flankenwechsel
in Führung (Eisenbach, 14.).Der promte Ausgleich, begünstigt durch schläfriges Abwehrverhalten, wurde umgehend
verdaut und man konnte nach einem schnell ausgeführten Freistoß erneut in Front gehen (Lohmann, 19.).
Wiederum nur kurze Zeit später brachte ein umstrittener Handelfmeter das 2:2 für die Sportfreunde, gleichbedeutend mit dem Pausenstand.
In der zweiten Halbzeit war Wichlinghausen im Mittelfeld zwar weiterhin kämpferisch deutlich präsenter, dennoch konnte der SSV aufgrund
seiner spielerischen Überlegenheit einige hochkarätige Möglichkeiten kreieren, die aber allesamt ungenutzt blieben. Nachdem man sich
schon vermeintlich auf ein 2:2 geeinigt hatte, nutzten die Wichlinghausener einen Stellungsfehler in der Germania-Viererkette
zum 3:2 (87.) und gingen als Sieger vom Platz.
 
Es spielten: Sosniok, Hensler, Dröghoff, Stein, Heßling, Faust (Felix), Ellerbrock, Kopp, Heppner (Spies), Eisenbach, Lohmann
 
 
 

 

Sonntag, 26.02.12  am Freudenberg

SSV Germania Wuppertal II: Cronenberger SC II 

0:6 (0:0)

 

Ein Spiel hat zwei HälftenAm heutigen Sonntag war der Tabellendritte zu Gast am Freudenberg.
Germania musste mit einer Notelf antreten und von Anfang an war die Marschroute klar:
Das Spiel der aufstiegsambitionierten Gäste zu zerstören und die Null solange wie möglich zu halten.
In Hälfte eins geling dies noch sehr gut und man konnte ein 0:0 in die Pause retten,
doch schon kurz nach Wiederanpfiff gingen die Cronenberger durch einen Strafstoß in Führung
und der Bann schien gebrochen zu sein. 
Die Kräfte der Germanen schwanden zusehens, so dass man dem Gegner kaum noch Paroli bieten konnte
und am Ende ein ernüchterndes 0:6 zu verzeichnen hatte. 
 
Es spielten: Sosniok, Hensler, Dröghoff, Ellerbrock, Heßling, Mahner, Kopp, Heppner, Eisenbach, Spies, Witschen
 
 

 

Sonntag, 11.12.11 Albertshöhe

TSV Beyenburg 1945 : SSV Germania Wuppertal II 

0:0 ( 0:0 )

 

Germanias Zweite entführt einen Punkt von der AlbertshöheHeute spielte der Tabellenvierte gegen den Tabellendreizehnten. Von diesen neun Plätzen Unterschied war
in Hälfte eins rein gar nichts zu spüren, im Gegenteil. Nach kurzer Abtastphase kontrollierte Germania Ball und Gegner.
Immer wieder konnte man sich bis zum gegnerischen Strafraum durchkombinieren, jedoch lies man die nötige
Präzision im Abschluss vermissen. So stand es zur Pause 0:0 mit deutlichem Chancenplus für die Gäste,
auf seiten der Beyenburger konnte man nur einen harmlosen Freistoß verzeichen .

Dementsprechend deutlich muss die Halbzeitansprache des bayenburger Trainers ausgefallen sein,
denn mit Wiederanpfiff gingen die Gastgeber wesentlich engagierter in die Partie.
Der SSV stand jetzt tiefer und konzentrierte sich auf gelegentliche Gegenangriffe. Bis auf einen Pfostentreffer konnten
die Germanen dem Druck der Beyenburger Stand halten und hatten sogar ein, zwei hochkarätige Konterchancen.
Auch nach neunzig Minuten waren immer noch keine Tore gefallen.  
Ergo kam es zur Punkteteilung, die sich die Gäste aufgrund ihrer spielerischen Leistung in der ersten Hälfte
und ihrem kämpferischen Engagement in Halbzeit zwei redlich verdient haben.

Es spielten: Schümann, Dröghoff, Pitta, Klein, Mohseni, Mahner, Kopp, Ellerbrock, Keshl, Heppner, Witschen.
 
 
 
 

 

Sonntag, 04.12.11 Am Freudenberg

SSV Germania Wuppertal II - FC Polonia Wuppertal II

1:3 ( 0:2 )

 

Kein Fortune - Keine PunkteNach dem Teilerfolg bei Grün-Weiß wollten wir gegen Polonia nachlegen, wußten aber, dass wir auf eine kampfstarke Elf treffen würden.

Dementsprechend umkämpft war die Partie von Minute eins ab, wobei wir uns in der ersten Viertelstunde leichte Feldvorteile erspielen,
aber lediglich zu einem Abschluss kommen konnten.
In der 21. Spielminute agierte unsere Hintermannschaft zu zaghaft und Polonia konnte seine erste Chance zum 0:1 nutzen.
Nur wenig später, nach erneuter Unsicherheit in der Abwehr, erhöhten die Gäste auf 0:2 (32.).
Fast wäre das 0:3 gefolgt, aber Mohseni konnte mit tollem Einsatz auf der Linie retten.
In der Schlussminute der ersten Hälfte hatten wir nochmal eine Riesenchance, verpassten aber das Anschlusstor.

So stand es zur Pause 0:2, für die Gäste nicht unverdient, da diese sich vor dem Tor als eiskalt erwiesen.
Trotzdem wollten wir nochmal alles versuchen, schließlich konnten wir die Partie am letzten Sonntag auch noch drehen.

Mit Wiederanpfiff zeigten wir deutlich mehr Präsenz und wurden in der 61. Minute durch das 1:2 belohnt, als Kopp uns mit einem äußerst
sehenswerten Treffer in den linken Winkel wieder heranbrachte.
Polonia zeigte sich erneut kaltschnäuzig und erzielte quasi im Gegenzug mit seiner einzig nennenswerten Gelegenheit in Häfte zwei das
1:3 (65.). Promt hätten wir nochmals antworten können, leider zeigte Eisenbach, völlig frei vorm Gästekeeper, Nerven.
Danach wurde die Partie, hauptsächlich seitens der Gäste, etwas ruppiger, der souveräne Schiedsrichter hatte das Geschehen aber
vollkommen unter Kontrolle. Bis auf einen Pfostentreffer von Witschen konnten wir uns bedauerlicherweise keine Großchancen mehr
erspielen. So mussten wir uns am Ende einem Gegner auf Augenhöhe aufgrund seiner Effektivität mit 1:3 geschlagen geben.

Das heutige Fazit zieht sich wie ein roter Faden durch die bisherige Saison: kleine Nachlässigkeiten in der Defensive werden sofort bestraft,
wobei uns im Angriff das nötige Quentchen Glück fehlt.

Es spielten: Krotofiel, Sosniok (Witschen), Mohseni, Pitta, Dröghoff, Felix (Keshk), Ellerbrock, Kopp, Mahner, Heppner, Lohmann (Eisenbach).

 
 

 

 

Sonntag, 27.11.11 Sportplatz Höfen

TuS GW Wuppertal 89/02 II - SSV Germania Wuppertal II

3:3 ( 2:0 )
 
 
Comeback im Regen

Nach dem Sieg in Sudberg wollten wir an die Gute Leistung anknüpfen und sind hochmotiviert in die Partie gegangen.

Leider haben wir gar nicht ins Spiel gefunden und so gab es auf beiden Seiten wenig Fußball und viel Krampf.
In der 13. Minute ging Grün-Weiß in Führung, nachdem der Ball in der Abwehr leichtsinnig vertändelt wurde.
Danach waren wir noch verunsicherter und der Gegner bekam Oberhand. Zunächst konnte Mohseni noch auf der Linie
klären, aber in der 27. Minute erhöhte Grün-Weiß nach einem schönen Spielzug und Flanke von links auf 2:0.
Erst jetzt fanden wir besser ins Spiel und hätten zur Pause zumindest den Anschluss erzielen können, ließen aber zwei,
drei gute Möglichkeiten ungenutzt.

Trotz des Rückstandes zur Pause wussten wir, dass noch nichts verloren war und wollten dementsprechend agieren.

Leider waren es wieder die Gastgeber, die nach Ballverlust im Mittelfeld und Stellungsfehler unseres Torwarts das 3:0
nachlegten (47.). Glücklicherweise waren wir diesmal nicht geschockt, sondern antworteten prompt nach einem Eckstoß
mit dem 3:1 durch Felix (56.). Jetzt hatten wir das Geschehen fest im Griff und mussten nur noch eine Gefährliche Situation
überstehen (Hensler klärte nach Eckball auf der Linie), bevor wir, wieder nach Standards, erst das 3:2 (Heppner 65.) und
den Ausgleich zum 3:3 (Lohmann, 75.) verzeichnen konnten. Da anschließend auch hochkarätige Chancen
(u.a. Flugkopfball von Pitta) ungenutzt blieben, mussten wir uns nach neunzig Minuten mit dem 3:3 zufrieden geben.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Mannschaft Moral bewiesen hat und einen Drei-Tore-Rückstand egalisieren konnte;
bei konzentrierterer Abwehrarbeit in der ersten Hälfte und besserer Chancenverwertung wäre aber auch ein deutlicher
Sieg möglich gewesen.

Es spielten: Schümann, Hensler, Mohseni, Pitta, Dröghoff, Felix, Heppner, Kopp, Mahner, Lohmann, Eisenbach
 
 
 
 
 

Sonntag, 21.08.11 Am Freudenberg

SSV Germania 1900 : SSV Sudberg II

1 : 2 (1 : 0)

 

Blickt man ein Jahr zurück, mussten die Germanen eine 5:0 Niederlage gegen die Sudberger hinnehmen.

So kann das Ergebnis von 1:2 als Positivtrend gewertet werden. Nach der 1:0 Führung der Gastgeber durch Christian Lohmanns Treffer

erzielten die Sudberger in der zweiten Halbzeit den Ausgleich und es sah zum Ende der Spielzeit nach einer

Punkteteilung aus. In der letzten Minute fiel dann doch noch das Siegtor für die Elf von Trainer Stefan Vossen,

die drei Punkte zur Riedelstr. entführen.

 

Fotos der 2.Halbzeit von Odette Karbach:

Germania : Sudberg 01

Germania : Sudberg 02

Germania : Sudberg 03

Germania : Sudberg 04

Germania : Sudberg 05

Germania : Sudberg 06

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