GA Pokal 2017

 GA-Pokal 2017

 
Die erste Runde für die 58. Auflage ist ausgelost.
 
Besser hätte der Rahmen für die Auslosung zur Ausspielung der 58. Auflage des WZ-GA-Pokals nicht sein können. Die Sonne strahlte am Sonntag in der Lüntenbeck, als Glücksfee Alexa Müller, Physio-Azubine beim FSV Vohwinkel, im Vorfeld der Partie des Landesligisten gegen den VfL Benrath, die Lose für die erste Runde aus den von Thorsten Böhm vom Fußballkreis bestens vorbereiteten Lostöpfen zog.
Der FSV Vohwinkel ist Titelverteidiger
Strahlen dann auch bei Pokalverteidiger FSV Vohwinkel, der mit A-Kreisligist SV Heckinghausen einen dankbaren Gegner zugelost bekam. „Die haben Kunstrasen“, registrierte FSV-Sportdirektor Holger Gaißmayer freudig und schob gleich nach: „Die Zeiten, in denen wir in der ersten Runden ausgeschieden sind, sind vorbei. Auch in diesem Jahr wollen die Vohwinkeler, die noch um den Aufstieg in die Oberliga kämpfen, den Pokal nutzen, um sich in der eigenen Stadt darzustellen.

Das Achtelfinale:  

Donnerstag, den 20.07.17 um 19:30 Uhr, Freudenberg

SSV Germania 1900 : ASV Wuppertal

0 : 2  (0:1)


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  GA-Pokal: Treffen der Ex-Linder auf dem Freudenberg

 

Dienstag, den 09.05.17 um 20:00 Uhr, SP Waldschlößchen

TSV Neviges : SSV Germania 1900

1 : 3  (0:1)

Lange Zeit tat sich Favorit Germania gegen den Velberter B-Ligisten schwer. Das lag zum einen an der schwachen Chancenverwertung und zum anderen an den couragiert auftretenden Gastgebern, die den Germanen trotz des Klassenunterschiedes alles abverlangten. Kevin Fischer (36.) sorgte für die Pausenführung. Weil die Gäste in der zweiten Hälfte die Vorentscheidung zunächst verpassten, wurde es noch einmal hektisch. Schließlich sorgte David Saße (75.) für die vermeintliche Entscheidung. Daniel Scharf verkürzte zwar erneut, dann machte Moritz Ladewig den Deckel drauf. Der Sieg ging für Germania unter dem Strich in Ordnung. 

Von Lars Haß für wz online

 

Für Überraschungen war der WZ-Fußball-Pokal, in Erinnerung an den früheren Zeitungsnamen Wuppertaler General Anzeiger nur GA-Pokal genannt – immer schon gut. Im vergangenen Jahr hatte sich der FSV Vohwinkel gegen den großen Favoriten Wuppertaler SV durchgesetzt und schon angedeutet, dass in der neuen Landesliga-Saison mit ihm zu rechnen sein würde. Inzwischen sind die Füchse als Aufsteiger Tabellenzweiter. Im Vorfeld ihres morgigen Heimspiels gegen Benrath fällt der Startschuss für die 58. Auflage des Pokals, der seit 1955 fast jährlich ausgespielt wird und im westdeutschen Fußball zu den ältesten gehört.
 
Jürgen Hüttemann und Torsten Böhm vom Fußballkreis Wuppertal/Niederberg werden ab 14.30 Uhr in der Lüntenbeck die erste Runde des GA-Pokals 2017 auslosen. 31 Mannschaften stecken dann in den zwei Löstöpfen. Im einen die 16 ranghöchsten, im anderen C- und B-Kreisligisten sowie die aktuell am schlechtesten platzierten A-Ligisten. Die haben dann auf jeden Fall Heimrecht, wenn noch in der alten Saison, vom 9. bis 11. Mai, die Teilnehmer für das Achtelfinale ermittelt werden.
 
Alle weiteren Runden werden mit den neuen Teams ab Mitte Juli gespielt. Wie immer eine gute Gelegenheit, sie im Wettkampf einzuspielen, und für die kleineren Wuppertaler Teams die Chance, es den Großen mal zu zeigen.
 
Der ganz Große, der WSV, der sich im vergangenen Jahr durch seine Teilnahme viele Sympathien bei anderen Klubs erwerben konnte, wird diesmal nicht dabei sein. „In der Vorbereitung auf die neue Regionalliga-Saison haben wir noch ein paar Optionen für hochkarätige Testspiele und wollen uns die terminlich nicht verbauen“, begründet das Sportvorstand Manuel Bölstler. Zudem sei fraglich, ob man mit einem ähnlich großen Kader in die Saison gehen könne, wie in die vergangene, als es möglich gewesen war, Tests und GA-Pokal parallel zu spielen.
 
Mit dem Cronenberger SC, der aktuell gute Aussichten hat, die Oberliga zu halten, gibt es einen neuen Favoriten, doch der FSV Vohwinkel, der noch Aufstiegschancen in die Oberliga hat, würde gern seinen dritten Erfolg nach 2010 und 2016 feiern. „Das ist ein Traditionswettbewerb, an dem wir sehr gerne teilnehmen. Seit ich hier bin, haben wir immer das Final Four erreicht. Das wird auch diesmal wieder ein Anreiz sein“, sagt FSV-Trainer Marc Bach.
 
Das Final Four (Halbfinals und Finale jeweils 2 x 30 Minuten) wird am 30. Juli gespielt. An dem Wochenende beginnt auch die Regionalliga. Die übrigen Amateurfußballer starten zwei Wochen später. Weitere Termine: Achtelfinale 18. - 20. Juli, Viertelfinals 22./23. Juli.
 
Text übernommen vom Veranstalter Westdeutsche Zeitung